| |
Ziele
- Verbesserung der Notfallversorgung im ländlichen Raum der ostsächsischen
Grenzregion unter Anwendung internationaler Standards in der IT
- Untersuchungen zur Umstrukturierung des radiologischen Bereitschaftsdienstes:
- Erhöhte Präsenz des Fachgebietes Radiologie bei limitierter Anzahl
von Fachärzten
- Verbesserung des Notfallmanagements zwischen den Krankenhäusern durch schnelleren
Datenaustausch
- höhere Qualität der medizinischen Notfalldiagnostik und -therapie
- schnellere Verfügbarkeit von evtl. vorhandenen Voruntersuchungen
Vorteile
- Aus medizinischer Sicht:
- Verkürzung des therapiefreien Intervalles bei Notfallpatienten
- Reduzierung der Strahlenbelastung
- keine Fehlbelichtungen: Fehlerrate 3-15 %
- niedriger Dosierbedarf bei digitaler Lumineszenzradiographie DLR
- Verfügbarkeit von radiologischen Bildern unabhängig vom Entstehungsort
- ständiger Bild- und Dokumentenzugriff auf alle Patienten und deren Voruntersuchungen
eines oder mehrerer Krankenhäuser
- Sichere Archivierung
- eindeutige Verknüpfung von Bild und Befund, keine Verluste von Bildern
- Bildkommunikation zur Konsultation und Expertenberatung
- schnellere Bild- und Befundübermittlung, Zweitmeinung
- Reduzierung der Strahlenbelastung
- weniger Fehlbelichtungen, Fehlerrate 3-15%
- noedriger Dosierbedarf bei digitaler Lumineszenzradiographie DLR
- Aus betriebswirtschaftlicher und ökonomischer Sicht:
- Ablösung des Röntgenfilmes durch Monitorbefundung
- Verminderung der Kosten für Film- und Chemikalieneinkauf sowie deren
Entsorgung
- Vermeidung von Doppeluntersuchungen
- Optimierung von Krankentransporten und Archivierungseinsparungen
- Reduzierung von Verlegungen und Rettungsflügen
- Senkung der Archivierungskosten
|
|