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Bildbefundung
- Im RIS wird vom Radiologen in der Befundmappe die zu befundende Untersuchung
bzw. eine Liste zu befundender Untersuchungen aufgerufen. Danach öffnen
sich automatisch die zu dieser Untersuchung gehörenden Bilder und die
dazugehörigen (sofern vorhanden) Voruntersuchungen (prefetching).
- Auf dem Bild sehen Sie Herrn Chefarzt Dr. Gerlach bei der Bildbefundung
am Arbeitsplatz Befundworkstation. Unmittelbar daneben steht der Monitor des
RIS-Arbeitsplatzes.
- In seiner linken Hand hält er ein Mikrofon mit dem er den Befundtext
generiert. Dabei wird eine Wave-Datei erzeugt, die durch Integration des Diktiersystems
in das RIS automatisch mit der Untersuchung des Patienten gekoppelt ist. Unmittelbar
nach Beendigung des Diktates steht dieses den Schreibarbeitskräften zur
Verfügung. Seine Sekretärin kann dann den Befund abhören und
im MS-Word schreiben. Dabei wird das Diktat bei Aufruf des Patienten automatisch
geöffnet. Alternativ kann der Befund auch vom Radiologen selbst geschrieben
werden.
- Nach der Erstellung des Befundes und Fehlerkorrektur wird der fertige Befund
vom Radiologen freigegeben und digital signiert (siehe HPC). Mit einem Mausklick
in der Befundmappe wird der Prozeß gestartet, im Signaturtool wird mit
einem weiteren Klick die Signatur ausgelöst. Der freigegebene Befund
ist nicht mehr änderbar. Im Moment der Befundfreigabe und Signatur erfolgt
die Übergabe via Schnittstelle an die EPA und steht sofort dem Kliniker
zur Verfügung. Ein Ausdruck des Befundes ist ebenso möglich.
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