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Bilderstellung
- Die digitale Bilderstellung wird an den mit dem PACS vernetzten Modalitäten
durchgeführt. Darunter verstehen wir alle bildgebenden digitalen, auf
dem DICOM-Standard basierenden Systeme. In den beiden Krankenhäusern
sind das folgende Geräte:
Computertomographen (CT), digitale Subtraktionsangiographie (DSA), Speicherfoliensysteme
(CR) und die Röntgenfilmscanner (SC).Dies sind Basiskomponenten des PACS-Systems.
- Durch die Funktionalität der DICOM-Worklist stehen die erforderlichen
Patientendaten einschließlich notwendiger Definitionen der Untersuchung
an der Modalität zur Verfügung. Nach Erstellung der Röntgenbilder
werden diese im Anschluß an die von der MTRA durchzuführende Qualitätskontrolle
in PACS geschickt und stehen damit systemweit zur Verfügung. Die durchgeführte
Untersuchung wird im RIS von der MTRA quittiert und steht damit sofort zur
Befundung frei.
- durch entsprechende DICOM-Service-Classes lassen sich optimale Workflows,
wie zum Beispiel autorouting oder DICOM-Worklist (Die Patientendaten müssen
am Gerät nicht eingegeben werden) generieren.
- Auf dem linken Bild sehen Sie den Röntgenfilmscanner und die dazugehörige
Befundworkstation im KKH-Zittau, auf dem rechten Bild eine wichtige digitale
Bildquelle, den CR900 von der Firma Kodak, ein Speicherfoliensystem mit dem
primär konventionielle Röntgenaufnahmen erstellt werden und damit
im PACS zur Verfügung stehen.

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