Modellprojekt 5 im Modellprogramm zur Digitalisierung bildgebender Verfahren
und Bildkommunikation der Krankenhäuser des Freistaates Sachsen
 

Bilderstellung

 

  • Die digitale Bilderstellung wird an den mit dem PACS vernetzten Modalitäten durchgeführt. Darunter verstehen wir alle bildgebenden digitalen, auf dem DICOM-Standard basierenden Systeme. In den beiden Krankenhäusern sind das folgende Geräte:
    Computertomographen (CT), digitale Subtraktionsangiographie (DSA), Speicherfoliensysteme (CR) und die Röntgenfilmscanner (SC).Dies sind Basiskomponenten des PACS-Systems.
  • Durch die Funktionalität der DICOM-Worklist stehen die erforderlichen Patientendaten einschließlich notwendiger Definitionen der Untersuchung an der Modalität zur Verfügung. Nach Erstellung der Röntgenbilder werden diese im Anschluß an die von der MTRA durchzuführende Qualitätskontrolle in PACS geschickt und stehen damit systemweit zur Verfügung. Die durchgeführte Untersuchung wird im RIS von der MTRA quittiert und steht damit sofort zur Befundung frei.
  • durch entsprechende DICOM-Service-Classes lassen sich optimale Workflows, wie zum Beispiel autorouting oder DICOM-Worklist (Die Patientendaten müssen am Gerät nicht eingegeben werden) generieren.
  • Auf dem linken Bild sehen Sie den Röntgenfilmscanner und die dazugehörige Befundworkstation im KKH-Zittau, auf dem rechten Bild eine wichtige digitale Bildquelle, den CR900 von der Firma Kodak, ein Speicherfoliensystem mit dem primär konventionielle Röntgenaufnahmen erstellt werden und damit im PACS zur Verfügung stehen.



   

 
   
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