Modellprojekt 5 im Modellprogramm zur Digitalisierung bildgebender Verfahren
und Bildkommunikation der Krankenhäuser des Freistaates Sachsen
 

Workflow PACS

Das PACS wird vom RIS gesteuert. Beispielsweise werden bei Klick auf einen Patienten im RIS innerhalb von 2 Sekunden im PACS die Bilder sichtbar.
DSA, CT und CR sind unsere eingesetzten Modalitäten. Diese erfüllen die erforderlichen DICOM-Standards. Sie sind DICOM-fähig! Nur so ist ein PACS-Betrieb überhaupt sinnvoll. Ein CR ist ein Speicherfoliensystem, mit dem man konventionell erzeugte Aufnahmen digitalisiert.
Ein Vorteil des eingesetzten PACS ist die Möglichkeit, per remote direkt mit einer angeschlossen Workstation ohne Server und Archiv aktuelle Bilddaten auszutauschen - Umsetzung des dezentrales Konzeptes.
Die Bilder liegen dann lokal auf Platte und werden automatisch gelöscht. Auf dem PACS-Server wird natürlich nichts gelöscht. Das PACS hat einen Kurzzeit- und einen Langzeitspeicher. Dort werden die Bilder zum Archiv verschoben. Erst wenn die Bilder auf Band gesichert sind, erfolgt die Löschung in den Cache-Speichern.
Der Workflow im PACS ist sehr komplex und kann hier nur Ansatzweise dargestellt werden.

 
   
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